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150 Kolleginnen und Kollegen sagen Nein

Prekäre Arbeit

150 Kolleginnen und Kollegen sagen Nein

zur Auslieferung an prekäre Arbeit durch die Politik des SPD/CDU Senats, zu Tarifflucht durch Ausgliederung und Privatisierung! Sie bilden einen gewerkschaftlichen Aktionsausschuss für ihren Kampf!

Versammlung am 5. November im ver.di Haus Berlin

150 KollegInnen, aus Betrieben und Einrichtungen des Landes Berlin, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaftsverantwortliche und –sekretäre, KollegInnen aus verschiedenen Fachbereichen von ver.di haben auf ihrer Versammlung am 5. November einmütig und mit Zustimmung anwesender KollegInnen der GEW eine Berliner Erklärung verabschiedet, in der der staatlich organisierten prekären Beschäftigung der Kampf angesagt wird.

Dem Beschluss war eine zweistündige intensive Diskussion vorausgegangen, in der KollegInnen ihre Erfahrungen bei der Organisierung ihres Kampfes dargestellt haben.

„Wir wollen nicht mehr!“ Es war eine eindrucksvolle Bilanz von einem Jahr des gemeinsamen gewerkschaftlichen und politischen Engagements.

Selbstbewusst werden in den Beiträgen die Forderungen dargestellt, für die Kollegen mit ihren Gewerkschaften den Kampf führen und weiter führen wollen und deren Erfüllung sie vom SPD/CDU-Senat, d.h. vor allem von der SPD, einfordern.

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