Vivantes Berlin

Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH wurde 2001 als ein Zusammenschluß von 9 städt. Krankenhäusern gegründet. Eigentümer ist das Land Berlin. Mit über 15.000 Beschäftigten ist Vivantes der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt und wahrscheinlich der größte kommunale Krankenhauskonzern Deutschlands. Inzwischen sind es 10 Kliniken mit über 5500 Betten. Es gibt mehrere Tochterfirmen und Servicegesellschaften. Im "Mutterkonzern" gilt der TVöD und der TV Ärzte. Vivantes ist Mitglied im kommunalen Arbeitgeberverband (KAV). Ver.di ist in den jeweiligen Häusern in Betriebsgruppen organisiert.

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Erfolgreich gegen Lohnraub
Staatliche Unternehmen gründen Tochterfirmen, um Tariflöhnen zu entfliehen. So auch die Klinikkonzerne Vivantes und Charité. Für die Beschäftigten heißt das: große Lohnunterschiede bei gleicher Arbeit. Sie wehren sich und fordern den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst für alle. Wie man das schafft, zeigen die Beschäftigten des Botanischen Gartens, der Bodenverkehrsdienste und des Berliner Technikmuseums.

Aktuelles von Vivantes Berlin

  • 04.09.2018

    Durch Outsourcing abgewertet

    Die Charité-Tochter Charité Physiotherapie- und Präventionszentrum GmbH (CPPZ) versucht mit einer einstweiligen Verfügung vor dem Arbeitsgericht, eine Betriebsversammlung des Betriebsrats zu verhindern.
  • 18.07.2018

    Erfolgreich gegen Lohnraub

    Staatliche Unternehmen gründen Tochterfirmen, um Tariflöhnen zu entfliehen. So auch die Klinikkonzerne Vivantes und Charité. Für die Beschäftigten heißt das: große Lohnunterschiede bei gleicher Arbeit.
  • 19.06.2018

    Politiker unterstützen die Forderung

    TherapeutInnen diskutieren mit PolitikerInnen der Senatskoalition über die Rückführung der Tochtergesellschaften VTD und CPPZ und die Umsetzung des Koalitionsvertrags
  • 19.06.2018

    ver.di Aktionsbündnis Therapeuten Vivantes und Charité

    Es darf nicht dazu kommen, dass es in den Krankenhäusern bald keine Therapeut*Innen mehr gibt! Wir fordern, normale Arbeitsverhältnisse ohne sachgrundlose Befristungen und mit dem verbindlich ausgehandelten Tarifvertrag TVöD. Das entspräche auch dem Versprechen des Koalitionsvertrags.

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