Rettungsdienste

Über 56.000 Beschäftigte arbeiten auf 2.200 Rettungswachen in der Bundesrepublik. Größter Anbieter ist das Deutsche Rote Kreuz mit geschätzten 55% Marktanteil, gefolgt vom kommunalen Rettungsdienst, dem kirchlichen Anbietern Johanniter-Unfallhilfe und dem Malteser Hilfsdienst sowie dem Arbeiter-Samariter-Bund. Immer mehr Bedeutung gewinnen auch internationale Unternehmen wie Falck.

Aus der Praxis für die Praxis
Wir sind hautnah am beruflichen Alltag, bearbeiten deine Themen intensiv und engagieren uns gemeinsam für die Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen.

Gemeinsam stark vertreten
Egal bei welchem Arbeitgeber im Rettungsdienst du angestellt bist – bei ver.di arbeiten alle gemeinsam an der Umsetzung ihrer Interessen.

Aktuelles bei den Rettungsdiensten

  • 19.07.2018

    Noch keine abschließende Einigung bei Tarifverhandlungen

    Bei den Tarifverhandlungen für die rund 160 Beschäftigten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Forst Spree-Neiße e.V in Forst (Lausitz) ist es auch nach sechs Verhandlungsrunden seit Februar 2018 noch zu keiner abschließenden Tarifeinigung gekommen.
  • 16.04.2018

    Gespräch mit dem Landrat ohne Ergebnis

    Rettungsdienst im Landkreis Spree-Neiße: Vertrag zwischen Landkreis und Rettungsdienstanbieter schränkt die Tarifautonomie ein - es drohen weitere Warnstreiks und eine Ausweitung auf Rettungswagen (RTW)
  • 05.04.2018

    Keine Einigung bei Tarifverhandlungen

    Bei den Tarifverhandlungen für die 131 Rettungsdienstbeschäftigten der Falck Notfallrettung und Krankentransport GmbH wurde am 10. April 2018 keine Einigung erzielt. Ein neuer Verhandlungstermin wurde nicht vereinbart.
  • 05.04.2018

    Warnstreik am 05.04.2018

    Warnstreik am 05.04.2018 bei der Falck Notfallrettung und Krankentransport GmbH im Landkreis Spree-Neiße

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